mac mini zum ersten, zum zweiten, und … zum letzten mal. so schick das teil ja auch ist und so gut mir auch ein osx gefaellt…. nun ist das optische laufwerk kaputt. und was muss ich machen? das ganze geraet zur reparatur bringen. sowas bloedes. jau… ist bei notebooks auch so – ist aber keins. desktop rechner schraubte ich frueher immer selbst zusammen. wenn da mal das dvd laufwerk kaputt war, dann hat man das ausgebaut und umgetauscht. da lief der pc auch mal ohne das ding. und jetzt? klar wusste ich das schon vorher, aber das ignoriert man wissentlich, wenn man “geblendet” ist.
nun ist es halt soweit und die situation gefaellt mir garnicht. zwar habe ich ausweichmoeglichkeiten, aber das ist doch alles bloed. mal sehen, ob ich den mac mini zum schicken mediacenter degradiere und mir nen echten “PC” zusammenbaue. ich liebaeugele zwar die ganze zeit schon mit einem 27-zoelligen imac, aber das is waere dann der selbe krampf, wenn der mal husten bekommt…. hmmm… und dann noch das betriebssystem. ich hatte mich gerade an das osx gewoehnt. windows? hmmm…. linux fuern desktop? ich weiss ja nicht.
bei irgendeiner aktion eines elektronikversenders habe ich ohne gross zu schauen eine “USB-Kabelpeitsche” mitbestellt. wie sich nachher herausstellt, war mangels psp und ndsl nur ein stecker dran, den ich aktuell verwenden konnte. den mini usb haette ich vielleich tirgendwann gebrauchen koennen und so blieb nur der stecker fuer den ipod uebrig. als ich das kabel das erste mal nutzte, hat zwar der ipod geladen, aber an meinem mac mini hat dann mouse und keyboard die funktion eingestellt. das liess sich auch nicht mit entfernen des kabels, aber mit einem standby und erneutem anschalten beheben. ich dachte nicht, dass man bei so einem kabelchen noch was falsch machen kann. und ab damit in die tonne….
was tun, wenn auf dem board, welches man in ein 1HE gehaeuse bauen will, die PCI-steckplaetze einfach zu weit aussen sind? man nimmt eine kombizange und petzt und biegt sich das slotblech der einzubauenden karte so lange zurecht, bis es passt ![]()
jemand hat gesagt, das waere nicht professionell. aber es sitzt perfekt und wackelt nicht. sogar besser als bei manchen original slotblechen bzw gehaeusen. ich finde das sehr gut geloest.


vorhin hatte ich meinen wohl kuerzesten besuch im rechenzentrum. einchecken, zum rack laufen, alte (defekte) festplatte rausziehen, (hotswap… yeah!), neue festplatte reinstecken, zurueck laufen, auschecken – in weniger als 5 minuten. dank hotswap festplatten klappt das. echt geil. ich bedaure, dass nicht in jedem der server solche technik verbaut ist. und fuers naechste mal liegen jetzt ersatzplatten im rack, damit die leute vor ort das machen koennen.
wenn man ein superbilliges und superstromsparendes “alles-onboard” motherboard fuer 70 euro kauft und nach der installation von linux lacht einem beim aufruf von top sowas entgegen:

nicht, dass ich das nicht toll finden wuerde… nur ab und zu ist man bei so einem preis halt doch ueberrascht
so sieht ein notebook aus, dass intensiv genutzt wird:
als ich eine audio cd in meinen neuen rechner einlegte bot mir das schlaue vista an, die cd mit dem mediacenter wiederzugeben. ok, solls mal tun. ich bekam sogar das passende cover zur cd angezeigt, aber ansonsten nur “unbekannter interpret” und “unbekannter titel”. schon merkwuerdig, dass es nur halbschlau ist. und ich glaube, dass man zum cd hoeren kaum mehr strom verbrauchen kann, als wie mit so einer maschine. (ok, es gibt noch quadcore cpu’s und noch fettere grafikarten und netzteile)
kurze vorgeschichte: ein neuer rechner musste her um endlich wieder mal zocken zu koennen. core2duo E8400@3GHz, gigabyte board, 4GB ram, nvidia gt250 mit 1GB.
vista ultimate SP1 x64 installiert – problemlos, aber weder sound, netz und graka treiber erkannt. ok, neue hardware verlangt aktuelle treiber vom hersteller. solls bekommen. danach standby getestet – folgt ein automatischer neustart im abgesicherten modus. nochmals standby probiert – funktioniert. rechner “geweckt”, danach ip von dhcp auf fest umgestellt – bluescreen. wtf??
und dann soll mir mal jemand erzaehlen, dass sich irgendwas gebessert hat.
nach meinen erfahrungen mit wlan auf bali hatte ich beschlossen niemals mehr ohne wlan repeater in den uraub zu fahren. ein guter alter linksys wrt54g v2 lag noch im keller rum und dank dd-wrt firmware ist das ding zu allem moeglichen umzufunktionieren. ganz einfach hatte ich mir das vorgestellt. die konfiguration als repeater war auch ganz einfach. nur leider hat das nicht so toll funktioniert wie ich das gerne haette. beim betrieb ohne repeater gingen permanent pakete verloren, so dass die verbindung aeusserst unzuverlaessig und langsam war. vielleicht lag das daran, dass in meiner reichweite 5 AP’s mit der gleichen SSID waren und das roaming nicht so toll funktionierte. der repeater verbesserte das etwas, aber vermutlich nach ablauf der dhcp lease war die verbindung ganz weg. dann habe ich einfach den linksys als client in das bestehende wlan eingebunden und meinen laptop mit einem kabel drangeklemmt. und siehe da… es klappt alles wunderbar. ohne verbindungsabbrueche, verlorene pakete und auch rasend schnell. den linksys habe ich direkt an einen der fuenf AP des vorhanden wlans “geklemmt”. vielleicht war das des raetsels loesung? auf jeden fall kann der besser funken als die im laptop eingebaute wlan karte.
und die moral von der geschicht? das naechste mal statt einem linksys plasterouter gleich zwei mitnehmen, damit der eine als client arbeiten kann und der andere als AP fuer mein laptop
sonst wirds nur unnoetig schwer, die wieder zu knacken:

gesehen bei einer kleinen plastik-nas-kiste.



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