au mann… waere ja auch zu schoen, wenn mal alles klappen wuerde. jetzt wollte ich ein w2k8r2x64 installieren und was bekomme ich zu sehen?

Attemping to load a 64-bit application, however this CPU is not compatible with 64-bit mode.
tolle wurst. hab ich da in der eile die falsche cpu gekauft? ein kurzer blick in google sagt mir, dass das auch noch andere ursachen haben kann. fehlerhafte vmware konfiguration, falsche bios einstellungen, falscher chipsatz etc und natuerlich die falsche cpu. ein kurzer blick in die intel specs lassen nix gutes vermuten. ich geh aber heut nicht mehr in den keller um nachzusehen. und wie ich die relevanten informationen aus dem betriebssystem auslese, mag ich heute auch nicht mehr rausfinden.

UPDATE 20091228: erst habe ich (online) im handbuch des motherboards nachgesehen, ob es eine “vt”-option gibt. da es sie gibt, bin ich dann doch mal 3 stockwerke nach unten gerannt und hab diese im bios aktiviert. und siehe da… es funktioniert! ich kann mein w2k8r2x64 installieren! ich frage mich nur, warum sowas ueberhaupt abgeschaltet ist…

 

das aeusserst muehselig langsame webfrontend des vmware server 2.0 ist noch nicht so ganz ausgereift. z.b. im firefox fehlen einfach ganze woerter, so dass man manchmal nicht mal erahnen kann, was der menuepunkt bedeuten soll. hier eine kleine auswahl:

beim anlegen der ersten virtuellen maschine hab ich auch erstmal eine schoene fehlermeldung bekommen:
InaccessibleDatastore: Datastore '[standard] /' is not accessible.

google wusste nix gescheites dazu. ich musste einfach mal meine augen aufmachen und dann erkennen, dass der von mir angegebene default speicherort fuer virtuelle maschinen nicht so war, wie ich das wollte (/var/vm/), sondern der “default datastore” auf “/var/lib/vmare/Virtual Machines” zeigte. dieses verzeichnis existierte natuerlich nicht, so dass das erscheinen einer fehlermeldung logisch ist, nicht aber deren inhalt. abhilfe schaffte das anlegen eines “datastore” mit dem gewuenschten verzeichnis /var/vm/.

 

ein neues “virtuelles rechenzentrum” muss her. meine alte spielwiese hat nun 2 jahre auf dem buckel und muss mal neu gemacht werden. ausserdem ist es fuer manche faelle zwingend erforderlich, ein 64 bit betriebssystem als gast installieren zu koennen. also muss auch ein 64 bittiger vmware server her. als basis dient ein debian lenny (5.0.3) in der amd64 variante auf einem intel core2duo.
kam mir erst etwas merkwuerdig vor, dass da “AMD64″ steht, aber ein blick in die faq verraet, dass ich richtig bin:

Q: Is this port only for AMD 64-bit CPUs?
A: No. “AMD64″ is the name chosen by AMD for their 64-bit extension to the Intel x86 instruction set. Before release, it was called “x86-64″ or “x86_64″, and some distributions still use these names. Intel refers to its AMD64 implementation as “Intel64″ previously named “EM64T”. The architecture is AMD64-compatible and Debian AMD64 will run on AMD and Intel processors with 64-bit support. Because of the technology paternity, Debian uses the name “AMD64″.

die anleitung hab ich fuer die nachwelt als page unter den howtos festgehalten.
in den naechsten tagen werde ich auf dieser basis ein paar sachen installieren. darunter windows 2008, exchange 2010, bes 5.0, sql server 2008 und wie die ganzen dinger heissen. vielleicht schreib ich noch ein bischen darueber… vielleicht auch nicht.

 

kurz un knaggisch….

apt-get install libtest-manifest-perl libxt6 libxrender1 libxi6 libdb3 libx11-6 libxtst6 gcc binutils libc6-dev wget make lynx gnupg ncftp unzip ftp curl psmisc libcpan-distnameinfo-perl libextutils-autoinstall-perl libmodule-build-perl linux-headers-$(uname -r)

cd /usr/src

wget http://…../VMware-server-1.0.4-56528.tar.gz

wget http://…../VMware-mui-1.0.4-56528.tar.gz

(ein bischen was muss noch selbst gedacht werden)

tar xzf VMware-server-1.0.4-56528.tar.gz

cd vmware-server-distrib && ./vmware-install.pl && cd ..

enter + enter + enter + ….. und ein bischen yes und ok und blabla

tar xzf VMware-mui-1.0.4-56528.tar.gz

cd vmware-mui-distrib && ./vmware-install.pl

enter + enter + enter + ….. und ein bischen yes und ok und blabla