von rueben, panzern und orgasmen

heute habe ich einen film gesehen und wiedermal viel dabei gelernt. als mann muss man staendig in eine ruebe beissen. woher man diese in allen moeglichen lebenslagen nimmt, ist nicht wichtig. mit diesen rueben kann man auch menschen erstechen und den abzug eines maschinengewehres so arretieren, dass es von ganz alleine die beosewichte umlegt. nach der geburt schiesst man die nabelschnur des babies durch und kinder und frauen versteckt man am besten in einem panzer. wenn dir mal jemand alle finger bricht und du so nicht mehr den abzug deiner pistole bedienen kannst, dann klemm dir die einzelnen patronen zwischen die gebrochenen finger und halte die hand ins feuer. die erhitzten patronen gehen los, wenn sie heiss genug sind. schiessereien waehrend eines fallschirmsprunges sind cool. babies schlafen bei heavy metal musik am besten und frauen bekommen wenn du waehrend des aktes mit abschiessen von fuenfzig professionellen boesewichten beschaeftigt bist, die besten orgasmen. die wichtigsten sachen hab ich bestimmt wieder vergessen. aber wer den film gesehen hat weiss von was ich rede.
und wieder mal ein film der kategorie “soooo extrem scheisse, dass er wieder lustig war”

23. September 2007 by sd
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