made my day: chefkoch und “mehl” rezepte

beim quatschen ueber den ganzen corona kram stellten wir uns die frage, was denn die leute mit ihrem ganzen hamsterkauf-mehl machen. heutzutage kann doch niemand mehr kochen und backen. ich meinte “aber dafuer gibts doch das internet mit chefkoch & co” .. also mal hurtig “mehl” in die suchfunktion bei chefkoch eingegeben und bei den ersten treffern kaputt gelacht:

na dann viel spass bei den rezepten ohne mehl.. ROFL
macht euch lieber gedanken, wie ihr in ein paar wochen die lebenmittel motten wieder los bekommt 😉

20200313102842 by sd
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aktueller ausbaustand “home RZ”

nur kurz die eckdaten:

  • Zyxel 48-Port gigabit switch
  • Buffalo 12-Port 10g switch
  • Fritz!Box Cable 6591
  • Fritz!Box DSL 7590
  • 2x Alix APU with OPNSense
  • 3 x Supermictro X10SDV-4C+-TLN4F,
    each node 64GB RAM, 6x SSD, Proxmox
  • APC 8-Port PDU

… plus ne menge VMs, VLANs, 1400/100 mbit/s brutto internetanbindung, 1A@230V

bei gelegenheit mach ich das auch nochmal schoen 😉

20200308074313 by sd
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man goennt sich ja sonst nichts…

bisher hatte ich eine internetanbindung von der telekom. die liess eigentlich keine wuensche offen…

bedingt durch don job hatte ich die ganze zeit schon zusaetzlich den kleinsten business anschluss von unitymedia. nur so als backup-leitung, damit im notfall immer was funktioniert – gerade auch fuer den zugriff per vpn von aussen. nach 24 monaten vertragslaufzeit wurde dieser anschluss aber einiges teurer. also mal geschaut, was es denn heute fuer gleiches geld gibt… und siehe da… der verein schimpft sich mittlerweile vodafone und bietet zum (dauerhaften) schnaeppchenpreis 1 gbit im download an. erst war ich ja etwas stutzig, da die verkabelung in der bude sehr abenteuerlich und marode ist. aber als das dann heute scharf geschaltet wurde, war ich doch sehr ueberrascht…

ok, bedingt durch einiges an router/firewall was dazwischen haengt und noch ein paar andere faktoren wie z.b. verkabelung und vlans bekomme ich am ende so ca 640 mbit durch die vodafone leitung. aber zum angeben machts sichs gut, wenn man sagen kann, dass man eine brutto gesamtbandbreite von 1,4 gbit im download und 100 mbit im upload zur verfuegung hat 😉

mal sehen, wie es mit der stabilitaet so ist…

20200303233702 by sd
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behauptung fehlgeschlagen

eine passende fehlermeldung bei den bestell terminals im mcdonalds. von wegen irgendwas “geniessen” im mcdonalds… und dann die fehlermeldung von der software “assertion failed”, was woertlich uebersetzt “behauptung fehlgeschlagen” bedeutet. 😉
selbst wenn jemand den frass gerne isst… mal hand aufs herz… “geniessen” ist keines der woerter, die ich mit irgendwas in bezug auf mcdonalds in verbindung bringen wuerde.

lasst uns lieber mal darueber spekulieren, warum eine datei aus dem programm “mongoose.c” heisst. was haben diese tierchen mit mcdonalds zu tun? 😉

20200229073045 by sd
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airpods am huawei p20pro

da ich diese in-ear kopfhoerer mit gummidichtung nicht leiden kann, musste was anderes her. die auswahl ist dann schon nicht mehr so gross. und da ich zu faul war, mich gross mit zu beschaeftigen, hab ich einfach mal die apple airpods genommen. schoen mitm android gekoppelt.. funktioniert wunderbar. ok, der funktionsumfang zur bedienung beschraenkt sich dann auf die pause funktion bei doppeltem tippen auf einen der ohrhoerer. siri und der ganze google assistant furz kram – geschenkt.
was soll ich sagen.. klanglich so naja. weniger, als ich fuer das geld erwarten wuerde. aber welten besser als das, was man in guenstigen, einzelnen bluetooth kopfhoerern bekommt. und ich war erstaunt, wie verdammt laut die dinger gehen!

tja.. bis ich dann auf die idee kam mal zu schauen, obs nicht ein firmware update fuer die teile gibt. dazu muss man sie selbverstaendlich mit einem ios geraet koppeln. also das ipad entstaubt und gecheckt… .leider kein firmware update verfuegbar. nachdem ich die wieder ans android gekoppelt habe, war ich ueberrascht. der doppeltipp auf die kopfhoerer hat nun die skip funktion inne… wurscht, kann ich mit leben. aber viel schlimmer war, dass die auf einmal nicht mehr richtig laut gingen. sondern nur noch so halb laut, was nicht mal reicht, um vorbeifahrende autos wirkungsvoll zu uebertoenen. kurzerhand habe ich dann einen reset auf werkseinstellungen gemacht. die funktion des doppeltipps war wieder wie vorher… nur laut gingen sie leider nicht mehr.

ich war schon kurz davor, die teile als defekt zurueck zu schicken. aber dann habe ich doch nochmal google angeworfen. wie immer viel scheissdreck und hokuspokus gefunden, aber ein ergebis hat mich auf den richtigen weg gebracht. in den developer optionen des androiden kann man irgendwas mit bluetooth und lautstaerke drehen. leider habe ich das bei meinem huawei nicht gefunden, sondern nur die einstellung “bluetooth absolute volume” mit der beschreibung “auto-sync bluetooth device and phone volume when connected over bluetooth”. und jipppiiiiieee….. nach einem reconnect per bluetooth gingen sie wieder laut! was ein glueck.

20200213210033 by sd
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fritzbox reboot mit cronjob

seit super vectoring spinnt meine fritzbox 7590 alle paar wochen mal rum. dann hat das entertain tv aussetzer und laeuter so spaesschen. also ein kleines scriptchen auf einen der linux server drauf, welches die fritzbox regelmaessig neu starten soll. auf der fritzbox extra einen user “reboot” dafuer angelegt und ihm die Berechtigung “FRITZ!Box Einstellungen” gegeben, den port 49000 zur fritzbox in der firewall freigeschaltet und einen woechentlichen cronjob dafuer angelegt. und hier das script:

#!/bin/bash
 
IP="10.10.10.1"
FRITZUSER="reboot"
FRITZPW="strongpassword"
location="/upnp/control/deviceconfig"
uri="urn:dslforum-org:service:DeviceConfig:1"
action='Reboot'
 
curl -k -m 5 --anyauth -u "$FRITZUSER:$FRITZPW" http://$IP:49000$location -H 'Content-Type: text/xml; charset="utf-8"' -H "SoapAction:$uri#$action" -d "<?xml version='1.0' encoding='utf-8'?><s:Envelope s:encodingStyle='http://schemas.xmlsoap.org/soap/encoding/' xmlns:s='http://schemas.xmlsoap.org/soap/envelope/'><s:Body><u:$action xmlns:u='$uri'></u:$action></s:Body></s:Envelope>" -s > /dev/null

(nicht selbst erfunden, sondern irgendwo abgeschaut. finde bloss nicht mehr wo…)

20200211101202 by sd
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perl: warning setting locale failed unter debian

nach dem letzten update meines arbeitsplatz rechners mit linux mint, bekomme ich bei ssh verbindungen zu diversen servern bei perl basierten anwendungen meist sowas:

perl: warning: Setting locale failed.
perl: warning: Please check that your locale settings:
LANGUAGE = "en_US:en",
LC_ALL = (unset),
LC_MEASUREMENT = "de_DE.UTF-8",
LC_PAPER = "de_DE.UTF-8",
LC_MONETARY = "de_DE.UTF-8",
LC_NAME = "de_DE.UTF-8",
LC_ADDRESS = "de_DE.UTF-8",
LC_NUMERIC = "de_DE.UTF-8",
LC_TELEPHONE = "de_DE.UTF-8",
LC_IDENTIFICATION = "de_DE.UTF-8",
LANG = "en_US.UTF-8"
are supported and installed on your system.
perl: warning: Falling back to a fallback locale ("en_US.UTF-8").
locale: Cannot set LC_ALL to default locale: No such file or directory
/usr/bin/locale: Cannot set LC_ALL to default locale: No such file or directory

da das problem nur bei ssh verbindungen auftritt, sollte beim ssh client die option SendEnv LANG LC_* in der datei /etc/ssh/ssh_config deaktiviert (auskommentiert) werden

20200210065619 by sd
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damit das ein fuer alle mal klargestellt ist

20200124211128 by sd
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ceph und festplattencontroller

man muss ja selbst seine erfahrungen machen mit ceph & co…. die leute von proxmox schreiben in ihren forumsbeitraegen auch immer, dass man seine hardware vor dem betrieb testen soll.
bei einer erweiterung meines ceph storages hab ich gedacht: oh… da ist ein adaptec raid controller drin. mit viel cache und ner backup batterie. und den kann man auch ohne raid betreiben, wenn man den in seinem bios in den HBA mode stellt. gesagt – getan. funktionierte auch erstmal. aber wenn man mal genauer hin schaut, ist die apply/commit latenz bei einigen OSDs um ein vielfaches hoeher, als bei den anderen. hier nur ein beispiel bild, bei dem die werte noch “relativ” niedrig waren. (die node in der mitte des screenshots)

tja – mein gedanke mit “der adaptec controller kanns doch bestimmt besser, als die schnoeden onboard sata dinger” … war dann wohl nix. die ceph doku schreibt “Disk controllers also have a significant impact on write throughput. Carefully, consider your selection of disk controllers to ensure that they do not create a performance bottleneck.”

also controller rausgerissen und die ganze sata kabelage ausgetauscht und die onboard intel controller benutzt…. und siehe da.. die latenz ist “normal”:

kann man auch wunderschoen beim “IO delay” (in blau) erkennen:

auch die proxmox doku schreibt dazu:

“Avoid RAID
As Ceph handles data object redundancy and multiple parallel writes to disks (OSDs) on its own, using a RAID controller normally doesn’t improve performance or availability. On the contrary, Ceph is designed to handle whole disks on it’s own, without any abstraction in between. RAID controller are not designed for the Ceph use case and may complicate things and sometimes even reduce performance, as their write and caching algorithms may interfere with the ones from Ceph.”

jaja… ist ja gut. wie immer erstmal vorher lesen. aber am besten lernt man natuerlich aus den eigenen fehlern 😉

20200102075421 by sd
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linux: die seriennummer einer festplatte rausfinden

da gibt es mehrere moeglichkeiten. ein paar davon hier gelistet.

command:

udevadm info --query=all --name=/dev/sda | grep ID_SERIAL_SHORT

output:

E: ID_SERIAL_SHORT=1828E1487BE33

command:

hdparm -I /dev/sda | grep 'Serial\ Number'

output:

Serial Number:      1828E1487BE33

command:

lshw -class disk|grep serial

output:

serial: 1828E1487BE33

command:

smartctl -i /dev/sda | grep Serial

output:

Serial Number:    1828E1487BE33

command:

lsblk --nodeps -o name,serial|grep sda

output:

sda  1828E1487BE33

command:

ls -al /dev/disk/by-id/|grep -e sda$|grep -v wwn

output:

lrwxrwxrwx 1 root root  9 Nov 13 05:23 ata-CT500MX500SSD1_1828E1487BE33 -> ../../sda

20191128203722 by sd
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