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bots aussperren per iptables

irgendwann haben mal irgendwelche drecks bots einen uralten webserver lahm gelegt.
an die robots.txt haben sie sich nicht gehalten und eigentlich sollte die seite von keiner suchmaschine gecrawled werden. also aussperren nach diesem muster:

for i in `cat /var/log/apache/*.log | grep YandexBot|cut -d" " -f1|sort|uniq`; do iptables -A INPUT -s $i -j DROP; done

das parst die apache logs, filtert nach dem entsprechenden bot, und sperrt die genutzten ips.
quick and dirty 😉

20180613214734 by sd
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ceph blinkenlights

zu dem beitrag mit dem proxmox/ceph cluster gibts noch ein schickes video:

und das im dunkeln anzusehen… hach… das kann jeden nerd dazu bringen, ewigkeiten davor zu stehen und einfach nur stur auf das geblinke zu starren. so wie bei einem lagerfeuer.

20180613213710 by sd
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ceph recovery io

hab ichs schonmal gesagt? ich liebe ceph. und bei solchen datenraten beim recovery … boah…

(nein, das ist nicht von meinem “spiel cluster” auf intel NUC basis mit usb3 platten 😉 )

20180420090402 by sd
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proxmox/ceph cluster in miniatur

ich lehne mich jetzt mal aus dem fenster uns behaupte, dass ich eines der “kleinsten” proxmox/ceph cluster habe, die je so gebaut wurden. klein im sinne von physischen abmessungen. die hardware ausstattung ist zwar nicht so der high performance kram, aber fuer die groesse recht ansehnlich.

3x intel NUC mit 9x 2,5 zoll usb 3.0 platten und ein synology slim nas. da eckdaten:

10 CPU cores
70 GB ram
6 TB ceph storage (brutto)
4 TB nfs storage (synology)

fuer das, was man so zuhause rumexperimentieren muss, langt mir das (fuers erste) 😀

das ganze sieht dann so aus: (erste ausbaustufe)

der hdd platz im ceph war mir bald zu klein, so dass ich noch drei weitere platten dran gehaengt hab:

da aber die platten nun dicht an dicht gepackt waren, musste ich mir was einfallen lassen, da die einfach zu warm wurden. dazu hab ich baumarkt ein paar alu profile gekauft, zersaegt und mit sekundenkleber zusammengebastelt.

was dann am ende so aussieht:

so ist dann etwas luft zwischen den platten und das alu kann vielleicht ein bischen waerme ableiten. wenns nicht reicht, kann ich noch ein oder zwei luefter dahinter haengen.

20180417215118 by sd
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“haengende” ssh session abschiessen

immer wieder kommts mal vor, dass eine ssh session “haengt”, weil z.b. gerade die internetverbindung abgekackt ist oder sowas. um die zu beenden, muss man “enter”, gefolgt von “~.” (tilde+punkt) druecken. die tilde ist der escape character und der punkt steht fuer disconnect.

hier noch ein paar andere von diesen sehr nuetzlichen kombinationen:

  • ~.: Disconnect.
  • ~^Z: Background ssh.
  • ~#: List forwarded connections.
  • ~&: Background ssh at logout when waiting for forwarded connection / X11 sessions to terminate.
  • ~?: Display a list of escape characters.
  • ~B: Send a BREAK to the remote system (only useful for SSH protocol version 2 and if the peer supports it).
  • ~C: Open command line. Currently this allows the addition of port forwardings using the -L, -R and -D options (see above). It also allows the cancellation of existing remote port-forwardings using -KR[bind_address:]port. !command allows the user to execute a local command if the PermitLocalCommand option is enabled in ssh_config(5). Basic help is available, using the -h option.
  • ~R: Request rekeying of the connection (only useful for SSH protocol version 2 and if the peer supports it).

20180415172736 by sd
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apache2 “Negotiation: discovered file(s) matching request: None could be negotiated”

neulich… beim umzug einer fotogalerie auf einem anderen webserver kam neben der entsprechenden fehlermeldung im browser (file not found) diese fehlermeldung im error.log:

AH00687: Negotiation: discovered file(s) matching request: /var/www/htdocs/domain.tld/index (None could be negotiated)., referer: http://domain.tld/

nach etwas googlen war mir klar, dass das mit der option “MultiViews” zusammenhaengt.

die apache webseite weiss dazu:

The effect of MultiViews is as follows: if the server receives a request for /some/dir/foo, if /some/dir has MultiViews enabled, and /some/dir/foo does not exist, then the server reads the directory looking for files named foo.*, and effectively fakes up a type map which names all those files, assigning them the same media types and content-encodings it would have if the client had asked for one of them by name. It then chooses the best match to the client’s requirements.

heisst also… beim aufruf von “http://domain.tld/index” schaut der webserver, ob er eine datei “index” mit einer irgendeiner dateiendung findet. er haette eigentlich in diesem falle die vorhanden index.php finden und nehmen sollen…. hat er aber nicht. grund dafuer war, dass der webserver nicht wusste, was er mit der dateianedung “php” anfangen soll.

bei einem debian stretch wird der umgang mit den mimetypes mit dem apache modul “mime” geregelt. am anfang der datei /etc/apache2/mods-available/mime.conf steht geschrieben:

<IfModule mod_mime.c>
 
   TypesConfig points to the file containing the list of mappings from
   filename extension to MIME-type.
   #
   TypesConfig /etc/mime.types

also husch in der /etc/mime.types geschaut und gesehen, dass diese zeile auskommentiert ist:

# application/x-httpd-php      phtml pht php

kommentarzeichen davor weg, speichern, apache neu starten und gut.

20180415055539 by sd
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das leid mit dem fritzbox netzteil

ich hatte seit wochen stoerungen an meinem DSL anschluss. immer wieder ist die verbindung abgebrochen. die fritzbox hat sich darauf hin wieder mit der gegenstelle synchronisiert und nach ca zwei minuten gings weiter als waere nix gewesen. wenn das mehrmals am tag auftritt und man dann auch noch von zuhause aus arbeiten muss, nervt das extrem. also stoerungsmeldung bei der telekom aufgemacht, die haben gemessen, port reset, alles gut. einen tag spaeter ging das spiel von vorne los. also wieder eine stoerungsmeldung aufgemacht… “es muss ein techniker vorbei kommen”. der naechste freie termin war fast zwei wochen spaeter. egal – irgendwie hats ja trotzdem funktioniert.

der techniker kam sogar an einem samstag. ein junger, pfiffiger bursche, den ich gleich am outdoor dslam abgefangen habe (ich kann den kasten aus dem fenster sehen 😉 )
der hat den port im dslam getauscht und zur sicherheit nochmal an meiner dose im keller nachgemessen… alles bestens!

pustekuchen… am gleichen tag ging der zirkus wieder los. also kanns ja nur noch an meiner fritzbox liegen 🙁
tage spaeter hat mir wer erzaehlt, dass die fritzboxen auch gerne mal probleme machen, wenn das mitgelieferte netzteil nicht mehr genau das tut, was es urspruenglich sollte. die fritzbox geht dann zwar noch, aber bei manchen sachen klemmts dann. also hab ich mir erstmal ein 0815 netzteil bestellt und rangestoepselt. ein versuch isses wert, bevor man ne ganze fritzbox kauft. und siehe da… seit nun zwei wochen laeuft die ganze kiste wieder stabil!

und einen positiven nebeneffekt hats trotz allem auch noch gehabt… seit der nette techniker mein kabel in einen anderen port gesteckt hat, steht mir nicht mehr nur 50/10 mbit, sondern 100/40 mbit zur verfuegung! 🙂

20180327192539 by sd
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diese verk****e facebook app

kann alles moegliche aber nix richtig

20180323062648 by sd
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spam in allen variationen – heute: bitcoin- und orangenspam

20180321135601 by sd
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NMI watchdog bug soft lockup – CPU#1 stuck for 23s!

eine meiner auf kvm basierten virtuellen maschinen auf basis ubuntu (16.04) mit virtio netzwerkkarte und openvpn hat unter belastung immer wieder diese meldungen geschmissen:

mit dem ergebnis, dass die cpu last ganz oben hing und die vm nicht mehr nutzbar war. ursache war der virtio treiber fuer die netzwerkkarte. (oder eher die kombination kernel und virtio nic.) nachdem ich das in proxmox auf eine e1000 umgestellt habe, flutscht das nur noch so. die cpu last ist zwar geringfuegig mehr, aber dafuer schmiert die kiste nicht mehr ab.

20180319224938 by sd
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