serie: dreckszeug – folge 3 oder “die sache mit der connectivity”

ist ja schoen, wenn das geraet umts und sogar hsdpa kann. funktioniert prima! nur leider ist eine flaechendeckende verfuegung mit der neuen technologie nicht gegeben. gerade in randgebieten muss das telefon also staendig zwischen gprs und umts hin und her schalten. in bezug auf hsdpa ist in ballungsgebieten anscheinend ueberall randgebiet. zumindest was provider blubberblase betrifft. wenn man einen vertrag mit dem rosa riesen haette, dann kaeme zu dem wechselspielchen auch noch edge hinzu.
theoretisch sollte das alles problemlos funktionieren. das arme telefon mit dem tollen windows betriebssystem ist nur leider hoffnungslos damit ueberfordert, den ganzen tag eine internetverbindung aufrecht zu erhalten. ein festes einstellen der bandes am telefon auf gprs schafft abhilfe. fuer push-mail reichts, aber wenn man mal per bluetooth mit dem notebook darueber surfen will, dann nervts nur, weil viel zu langsam. also stellt man vorher wieder auf umts um, um dann nachher festzustellen, dass beim staendigen wechsel zwischen hsdpa und umts immer wieder die verbindung abschmiert.
stellt sich mir die frage: ist das gebiet zwischen frankfurt messe und hauptbahnhof eigentlich ein randgebiet, was den ausbau mit umts/hsdpa angeht? ein kurzer check auf der blubberblasen homepage bringt licht in die sache: “Mit UMTS steht ihnen eine Datenübertragungsrate von bis zu 384 KBit/s zur Verfügung. In den Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Braunschweig und Frankfurt können sie auch HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 MBit/s nutzen.” ….ABER – jetzt kommts…..”Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Abfrage um die Dienst-Verfügbarkeit an der von Ihnen angegebenen Adresse handelt – außerhalb des Gebäudes.”
…es surft ja auch jeder draussen auf der strasse . bei wind und wetter mit dem notebook 😉

20. July 2008 by sd
Categories: Uncategorized | Leave a comment

Leave a Reply

Required fields are marked *