fukushima interessiert ja niemanden mehr

…und die medien schonmal garnicht.

na dann halt hier… links eine grafik des “Radioaktivitätsmessnetzes des Bundesamtes für Strahlenschutz” vom 22.03. diesen jahres und rechts von heute (15.06.2011), also ca. ein viertel jahr spaeter.

(anklicken zum vergroessern)

ob das nun bedenklich ist, moegen andere beurteilen. als laie kann ich auf jeden fall erkennen, dass da was angestiegen ist.

15. June 2011 by sd
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Comments (4)

  1. danke für die Veröffentlichung !

  2. gerne… die daten sind oeffentlich (auch in auswertbarer form) unter o.g. link erhaeltlich. mann muss sie sich nur ansehen (und ggf. sammeln). wie schon geschrieben, sollte man die fachlich/sachliche beurteilung denen ueberlassen, die sich damit auskennen. auf den webseiten steht z.b. geschrieben: “Eine Reduzierung der ODL tritt auf, wenn die Intensität der Bodenstrahlung durch eine Schneedecke oder eine Überschwemmung abgeschwächt wird. Weitere Informationen finden Sie auch unter Lagebericht und Wissenswertes.”… sicherlich gibts viel zu lesen bzw recherchieren… bevor voreilig panik auftritt 😉

  3. ich kann mich täuschen aber ich glaube jetzt ist auch in Frankfurt doof…habe es im Wetterbericht erwähnt http://more-machines.de/JapanTrip/?p=361

  4. der amtliche grenwert pro tag ist 1 mSv, die hier abgebildeten maximalwerte liegen bei 0,17uSv/h.
    Also grob 1/1000 niedriger, sprich in einem Tag nicht erreichbar.
    Da die Werte hauptsächlich durch den Radongehalt der Luft bestimmt werden sind sie an wärmern Tag in der Regel höher als an kälteren. Im Sommer also mehr als im Winter, kommt aber natürlich auch auf die Radondiffusion aus dem Boden an, Wind, etc.

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