bisher 5000 menschen, denen nicht mehr zu helfen ist

z.b. erdbebenopfern kann man helfen. denen hier nicht mehr.
gestern schrieb die sueddeutsche:

Die Idee des Internet-Netzwerks ist simpel, der Nutzen für den Anwender fragwürdig. Bei der Anmeldung gibt er seine Kreditkartennummer und/oder Zugangsdaten für Internetkaufhäuser wie Amazon oder Apples iTunes-Store an. Alles, was er anschließend dort einkauft oder in einem beliebigen Geschäft per Kreditkarte bezahlt, wird automatisch in seinem Profil auf http://blippy.com veröffentlicht.

genauso schlimm, aber erschreckt mich irgendwie nicht mehr:

In amerikanischen Medien und Blogs wird Blippy schon als der nächste große Wurf gefeiert. […] Noch sind es vor allem Kaplans Landsleute, die sich für den neuen Dienst begeistern lassen. Etwa 5000 Mitglieder zählt Blippy bislang

was sind das fuer menschen, die sowas erfinden?
was sind das fuer menschen, die sowas vermarkten?
was sind das fuer menschen, die sowas “feiern”?
was sind das fuer menschen, die sowas nutzen?

26. January 2010 by sd
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