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steinalter proftpd auf debian etch

mir wurde die ehre zuteil, auf einem uralten server mit debian etch proftpd mit mysql support fuer die userdb zu konfigurieren. nur leider wollte das ums verrecken nicht funktionieren. beim login versuch kam im logfile immer nur:

FTP session requested from unknown class

lange gesucht, aber doch noch gefunden

When you get a message saying “FTP session requested from unknown class” on Debian Etch 4.0 (ProFTPD Version 1.3.0) and you are trying to use MySQL authentication, this is probably due to the

LoadModule mod_sql_postgres.c

in /etc/proftpd/modules.conf file, which line should be commented out. I see this as a bug in the proftpd package, since I have NOT installed the proftpd-pgsql package, so this line should not be present, and also, at least it shouldn’t affect the work of the proftpd-mysql package, which is successfully installed.

was eine alte hundekacke. auskommentiert und gut.

20170330064405 by sd
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otrs5 umstellung ArticleStorageDB auf ArticleStorageFS

was frueher extreme schmerzen bereitet hat, ist mit otrs5 fast ein kinderspiel. standardmaessig speichert otrs anhaenge mit in der datenbank. wenn man zu supportzwecken o.ä. oefters screenshots und andere anhaenge geschickt bekommt, waechst die datenbank schnell. das geht auf die performance und macht das backup unangenehm.

umstellen auf speicherung der anhaenge im dateisystem geht denkbar einfach. in der “SysConfig” einfach diese Einstellung von ArticleStorageDB auf ArticleStorageFS umstellen:

das gilt aber dann nur für neue tickets. um die bestehenden anhaenge aus der datenbank ins filesystem zu bekommen muss man diesen befehl ausfuehren:

otrs.Console.pl Admin::Article::StorageSwitch --target ArticleStorageFS

der standard speicher pfad fuer die anhaenge ist “/var/article”, welchen ich in meinem fall aus dem otrs verzeichnis ausgelagert habe, da es sonst bei jedem update mit meinem eigenen vorgehen “kollidiert”. die passende einstellung “ArticleDir” findet man in der SysConfig an der gleichen stelle.

20170225092211 by sd
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diese elenden 1&1 wichtel

diese nepper, schlepper, bauernfaenger von 1&1… da surft man auf deren seite rum – mit dem aktuellsten firefox, den es gerade gibt – und dann blenden die einem sowas ein:

und was kriegt man da? einen mit spy-, bloat-, ransom-, wasweissichwas -ware “gepimpten” firefox, der mit sicherheit total verbogen ist und alles was nur geht mit 1&1 vorkonfiguriert hat. bei sowas krieg ich nen hals. haben die es echt noetig, solche methoden anzuwenden? ich rege mich bestimmt gerade nicht das erste mal darueber auf.
aber natuerlich machen die das alles nur im interesse ihrer kunden… is klar.

20170127162152 by sd
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hat meine cpu intel vt oder amd-v virtualization support?

unter linux stehen diese informationen in /proc/cpuinfo geschrieben. da dann in einer zeile auch gleich mal >50 sogenannte “flags” stehen, wirds schnell unuebersichtlich.

konkret sind es diese beiden, die uns interessieren koennten:

vmx – Intel VT-x virtualization support enabled in BIOS
svm – AMD SVM virtualization support enabled in BIOS

klar kann man das muehsam durchsehen oder mit “grep –color” den gewuenschten wert farblich hervorheben.. aber irgendwo hab ich mal nen einzeiler gefunden, der das ganze auch noch schick aufbereitet.

egrep -wo 'vmx|svm|lm|aes' /proc/cpuinfo | sort | uniq | sed -e 's/lm/64 bit CPU = Yes (&)/g' -e 's/vmx/Intel VT-x virtualization = Yes (&)/g' -e 's/svm/AMD SVM virtualization = Yes (&)/g'

(den 64 bit support gibts auch gleich mit aus)
das ergebnis schaut z.b. so aus:

20170120000633 by sd
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ssh: no kex alg

es kommt doch vor, dass man steinalte linux installation hueten muss.. 😉
wenn der ssh client zu alt ist fuer die ssh server, stolpert man ueber diese meldung:

no kex alg

dann muss man am ende der datei /etc/ssh/sshd_config diese zeile einfuegen und den sshd neu starten:

KexAlgorithms diffie-hellman-group1-sha1,ecdh-sha2-nistp256,ecdh-sha2-nistp384,ecdh-sha2-nistp521,diffie-hellman-group-exchange-sha256,diffie-hellman-group14-sha1

das sind alte ciphers, die irgendwann mal standardmaessig bei opsenssh rausgeschmissen wurden und als “potentially-incompatible changes” deklariert sind.

20170118072428 by sd
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supermicro ipmi board mit ssh tunneln

wenn man mal auf ein IPMI board zugreifen muss und der server nicht direkt, sondern nur ueber einen “hop-server” per ssh erreichbar ist…

ssh root@hophost -L 443:10.11.12.13:443 -L 5900:10.11.12.13:5900 -L 5901:10.11.12.13:5901 -L 5120:10.11.12.13:5120 -L 5123:10.11.12.13:5123 -L 5988:10.11.12.13:5988

in diesem falle handelt es sich um ein AMI-basierten IPMI chip auf einem supermicro board. wenn man noch mehr braucht, wie z.b. das lokale cd-rom durchgeschleift, dann brauchts noch mehr ports. da das remote console gedoense mit java funktioniert, muss man dann noch localhost in den java security einstellungen in die ausnahmeliste hinzufuegen.

20170118071422 by sd
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openvpn mit systemd

mit systemd ist alles anders… 🙁
hier nur meine notizen dazu.. ohne grosse erklaerung.

cd /etc/openvpn
ln -s server02/server02.ovpn server02.conf

verbindungsaufbau testen:

cd /etc/openvpn
openvpn --config server02.conf

um das dann automatisch starten zu lassen:

cd /lib/systemd/system
ln openvpn@.service openvpn@server02.service

testen…

systemctl start openvpn@server02.service
systemctl status openvpn@server02.service
systemctl stop openvpn@server02.service

wenn alles klappt, bei systemstart auch starten:

systemctl enable openvpn@server02.service

20170106202251 by sd
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default passwort frei haus

na wie praktisch… der im letzten posting erwaehnte plaste router sagt einem auch gleich die default login daten… oh mann ey…

20170101162418 by sd
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dhcp lease time = 10 jahre?

manche billig plaste dsl/wlan/router fuer 20 euro sind schon geil… dhcp lease time einfach mal auf 10 jahre.

wahrscheinlich haelt das geraet garnicht so lange 🙂

UPDATE:

au backe… im router stehts auch noch geschrieben: “forever” .. *kopfschuettel*

20170101142237 by sd
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locale: Cannot set […] to default locale

bei irgendeinem debian server hatte ich beim installieren von paketen per ssh immer wieder solche meldungen:

locale: Cannot set LC_CTYPE to default locale: No such file or directory
locale: Cannot set LC_MESSAGES to default locale: No such file or directory
locale: Cannot set LC_ALL to default locale: No such file or directory

weg bekommt man das mit:

apt-get install locales
locale-gen en_US.UTF-8

und danach

dpkg-reconfigure locales

..und auswaehlen von “en_US.UTF-8”

20161220231023 by sd
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