ordnungsamt

…ich hab mich schon gefreut, dass ich der einzige in der warteschlange vor dem gewerbemeldeonkel im ordnungsamt bin. nach 30 sekunden arbeit drueckt er mir nen zettel in die hand und sagt: “biddeschee… gehnsedamitmazurkasse, bezahlese und komme widder”. 22 euro fuer ne adressaenderung? leider kein scherz. nachdem ich bei der kasse das 20fache der zeit verbracht habe, weil die nette dame das ec-karten-zahlgeraet nicht bedienen konnte, durfte ich mich in einer schlange von 7 leuten wieder hinten anstellen. bingo.

20060717230023 by sd
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ummeldungen

heute war ich im buergerbuero um mich nach dem umzug umzumelden. schonmal loeblich, dass die auch samstags geoeffnet haben. bei welchem amt gibts denn sowas schon? der bearbeiterin sagt ich: “finde ich gut, dass sie mittlerweile die formulare ausfuellen und dass es nicht mehr diese komischen vordrucke mit durchschlaegen gibt, welche man nach ein paar monaten sowieso nicht mehr lesen kann”. die antwort darauf lautete: “ja, das haben wir gemacht, weil wir die formulare meistens nicht lesen konnten. jetzt haben wir das problem, dass wir die leute meistens nicht verstehen.”

das energieversogungsunternehmen konnte mich leider nicht ummelden, weil deren computersysteme heute gewartet werden. naja… hauptsache an einem schoenen sonnigen samstag den hintern breitgesessen ;o)

20060715193722 by sd
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probleme mit dsl

heute ist was ganz tolles passiert: ich bekam einen anruf von der telekom. es wuerde eine stoerungsmeldung fuer meinen telefonanschluss vorliegen. auf meine frage “ich hab die nicht aufgegeben. was meinen sie, ueber welchen anschluss sie gerade mit mir telefonieren”, kam nur ein: “ja stimmt, dann ist ja alles in ordnung” von dem telekomiker am anderen ende der leitung. sonst passiert nix, wenn man die braucht und nun gibt es schon geister-stoerungsmeldungen ;o)
anschliessend musste ich gleich mal meinen dsl-anschluss von alice ausprobieren. das hatte ich am vortag nicht mehr geschafft. dieser funktionierte natuerlich nicht… irgendiwe hatte ich naemlich uebersehen, dass ich mit dem umzug auch gleich auf ADSL2 umgestellt wurde und somit auch einen neuen benutzernamen bekommen habe. das stand naemlich auf der “eingagsbestaetigung ihres umzugsauftrages” mit drauf. hat meiner meinung nach nichts darauf verloren, weil man da auch nicht danach sucht. ein netter techniker von hansenet hat mir dann gesagt, dass ich den falschen benutzernamen verwende. ich hatte das passwort leer gelassen, so wie er mir sagte. das mag natuerlich ein pppd unter linux garnicht und quittierte das mit einem “No auth is possible”. nachdem ich dem herren dann die ganzen fehlermeldungen aus dem logfile vorgelesen hatte, resignierte dieser und sagte zu mir: “warten sie nochmal bis 1600 uhr. kann sein, dass es bei einem neuen anschluss etwas dauert, bis es funktioniert. wenn es bis 1600 nicht geht, dann rufen sie nochmal an.”. ich nehme an, dass er dann feierabend hat. bei einem erneuten anruf hatte ich einen anderen “techniker” an der strippe, welcher mit sagte, dass es mit routern sowieso nur probleme gibt und ich doch das dsl direkt an meinen pc anschliessen und die mitgelieferte installations-cd benutzen sollte (welche ich nie bekomme hatte). mit etwas rumprobieren habe ich dann rausgefunden, dass das passwort nicht leer sein muss, sondern beliebig vergeben werden kann und das der pppd sich mit einem leerzeichen als passwort auch nicht zufrieden gibt (oder die gegenstelle von alice?). wie auch immer… nun gehts und ich hab wieder was gelernt.

20060714134308 by sd
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unfreundlicher telekomiker

heute war ein von der telekom beauftragter subunternehmer da, um eine leitung fuer meinen dsl-anschluss von hansenet zu schalten. der kerl kam nass geschwitzt und mit einem triefenden handtuch um den hals die zwei treppen hoch und war extrem pissed, als ich ihm offenbarte, dass er umsonst hochgelaufen ist, weil ich meinen anschluss gerne im keller haette. auf meine frage “koennen sie mir bitte sagen, wie man eine isdn-s0 dose anschliesst? ich weiss es nicht mehr auswendig” kam dann nur ein kurzes und knappes “NÖ”.
ja klar, es waren 30 grad und er ist viele treppenstufen umsonst gelaufen. aber etwas freundlicher kann man doch trotzdem sein. oder haette ich besser durchs treppenhaus schreien sollen: “bleiben sie unten, wenn sie von der telekom sind!” ?

20060713095016 by sd
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