Tag Archives for owncloud

synology cloud sync und owncloud

die kleinigkeiten, an denen man gerne mal verzweifelt… wenn man das synology cloud sync mit einem owncloud server verbinden will, darf man am ende der owncloud URL keinen backslash angeben… sonst spuckts nen fehler und es sieht das so aus:

20161107_synologycloudsync1

also nur so:

20161107_synologycloudsync2

20161107065332 by sd
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linux mint 17 und aktueller owncloud client?

igendwie meckert mein owncloud client immer rum, dass er nicht aktuell waere. scheinbar funktioniert das updaten mit den “normalen” repositories nicht so dolle. kurz meinen freund G. befragt, was gefunden, ausprobiert, funktioniert! damits nicht verloren geht, nochmal hier:

wget http://download.opensuse.org/repositories/isv:ownCloud:desktop/Ubuntu_14.04/Release.key
sudo apt-key add - < Release.key
sudo sh -c "echo 'deb http://download.opensuse.org/repositories/isv:/ownCloud:/desktop/Ubuntu_14.04/ /' >> /etc/apt/sources.list.d/owncloud-client.list"
sudo apt-get update
sudo apt-get install owncloud-client

20161025091142 by sd
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linux mint 17.3 und aktueller owncloud client

im linux mint 17.3 repository findet sich momentan nur ein alter owncloud desktop client (1.5.0). wenn man versucht, sich damit an einer aktuellen owncloud installation anzumelden, bekommt man nur die fehlermeldung “Wrong Crendentials”.

um einen aktuellen owncloud client zu installieren muss man die datei /etc/apt/sources.list.d/owncloud-client.list (ggf. anlegen und) mit folgendem inhalt fuellen:

deb http://download.opensuse.org/repositories/isv:/ownCloud:/desktop/Ubuntu_14.04/ /

danach diese befehle ausfuehren:

sudo apt-get update
sudo apt-get install owncloud-client

wenn beim “apt-get update” ein fehler kommt bezueglich eines fehlenden keys mit der ID 977C43A8BA684223, dann kann man diesen wie folgt hinzufuegen:

gpg --keyserver pgpkeys.mit.edu --recv-key 977C43A8BA684223
gpg -a --export 977C43A8BA684223 | sudo apt-key add -

…danach nochmal die obenstehenden apt befehle ausfuehren

20160613091714 by sd
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fehler nach owncloud update: “zend_mm_heap corrupted”

nachdem ich heute meine owncloud installation auf 7.0.4 aktualisiert habe, gabs erstmal nur noch “500 Internal Server Error” 🙁

im apache error.log fand ich folgenden eintrag:

zend_mm_heap corrupted

und nach ein wenig googlen habe ich abhilfe gefunden:

after much trial and error, I found that if I increase the output_buffering= value in the php.ini file, this error goes away

hmm… gesagt – getan… funktioniert. nun muss ich nur noch weiter suchen und den hintergrund verstehen 😉

20141210212630 by sd
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die dropbox fuehlt sich vernachlaessigt

20140223_dropbox

MUHAHAHAHA!!!

nun… eine antwort wollen die ja nicht, wenn sie mit diesem absender schreiben: no-reply@dropboxmail.com

dann gibts die einfach hier 😉

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Hallo liebe Dropbox,

ja, ich vernachlässige Dich! Eigentlich noch viel mehr als das. Ich werde nämlich gleich meinen Account bei Dir löschen.

Ich nutze nämlich jetzt OwnCloud, damit kann ich:

  • von jedem Computer oder Telefon aus auf all meine Dateien zugreifen.
  • leicht Fotos und Dokumente für Freunde und Familienmitglieder freigeben.
  • Meine Dateien im Handumdrehen wiederherstellen, wenn mein Computer zusammenbricht.

Merkste was? Ich bin nicht bereit, es nochmal mit Dropbox zu versuchen! Und ich werde nie wieder einfach eine Datei in meinem Dropbox-Ordner ablegen. Denn ich habe keinen Dropbox Ordner mehr!

Ich hoffe, dass Ihr mich in naher Zukkunft in Ruhe lasst.

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mal im ernst.. ok, dropbox ist moeglicherweise von der usability und den features ein klein wenig besser als owncloud. aber mit owncloud kann ich all das machen, was ich brauche. warum also einem amerikanischen konzern meine dateien geben? die schenken mir ein paar GB speicherplatz? die sind ja soooo gut zu mir. nicht nur zu mir.. auch zu millionen anderen. und alles aus reiner naechstenliebe. und mit >solchen< sachen muss ich mich auch nicht mehr rumplagen. herrlich, wenn man der herr seiner eigenen daten ist. fuehlt sich gut an. (nicht, dass jetzt jemand denkt, ich haette total verantwortungslos alle moeglichen daten der dropbox anvertraut... ich kann sehr gut unterscheiden, was ich da rein lege und was nicht.)

20140223113652 by sd
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backup der owncloud kalender per cron

für den export bzw backup mehrerer kalender einfach das script fuer das backup des adressbuches abwandeln. das funktioniert nach dem gleichen prinzip wie beim adressbuch. da ich aber mehrere kalender habe, musste dazu noch eine for schleife rein.

sofern man mehrere adressbuecher hat, kann man mit anpassungen dieses scriptes auch diese sichern.

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#!/bin/bash
 
OCUSER=meinusername
OCPASS=meinpasswort
OCHOST=https://owncloud.domain.tld
# die calid am ende wird in der for schleife angehaengt
OCCALENDARURL=$OCHOST'/index.php/apps/calendar/export.php?calid='
# das "--no-check-certificate" ist unschoen
WGETPARAMS='--no-check-certificate --auth-no-challenge'
WGETAUTH='--http-user='$OCUSER' --http-password='$OCPASS
MYDATE=`date +%Y%m%d%H%M%S`
# in diesen ordner werden die backups abgelegt
OUTFOLDER=/home/ich/ocbackup
 
# array mit den calendar id's
declare -a array=(2 3 4 5 6 9 10 11 12)
 
# einfuegen der calid in dateiname und url. dann runterladen und packen
for i in ${array[@]}
do
    OUTFILE=$OUTFOLDER'/calendar_'$OCUSER'_id'$i'_'$MYDATE'.ics'
    wget $WGETPARAMS $WGETAUTH -O $OUTFILE $OCCALENDARURL$i
    gzip $OUTFILE
done
 
# backups aelter 30 tage loeschen
find $OUTFOLDER -maxdepth 1 -type d -name 'calendar*' -mtime +30 -exec rm -rf {} \;

script abspeichern, die “calid”s in dem array an die eigenen gegebenheiten anpassen, ausfuehrbar machen und einen cronjob anlegen. die “calid” findet man in den einstellungen des kalenders. einfach mit der rechten maustaste den link bei “herunterladen” kopieren.

20130628_occalendar

(stand: ownCloud 5.0.7)

20130628085643 by sd
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backup des owncloud adressbuches per cron

hier ein kleines script, um vom owncloud adressbuch eines users ein backup zu erstellen. bei einer selbst gehosteten owncloud macht man normalerweise ein mysql backup und hat damit auch gleich das adressbuch gesichert. wenn man allerdings keinen shellzugriff hat, kann man sich mit diesem kleinen script behelfen, welches die exportfunktion von owncloud nutzt. gerade wenn man noch im “testbetrieb” ist und mit zig geraeten (mit durchaus unterschiedlichem verhalten) gleichzeitig auf das adressbuch zugreift, will man vielleicht auch mal ein solches backup haben – fuer den fall, dass doch etwas schief geht. gebraucht habe ich das bis jetzt noch nicht, aber wer weiss…

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#!/bin/bash
 
OCUSER=meinusername
OCPASS=meinpasswort
OCHOST=https://owncloud.domain.tld
# die "bookid" am ende anpassen!
OCABOOKURL=$OCHOST'/index.php/apps/contacts/export.php?bookid=2'
 
# das "--no-check-certificate" ist unschoen
WGETPARAMS='--no-check-certificate --auth-no-challenge'
WGETAUTH='--http-user='$OCUSER' --http-password='$OCPASS
MYDATE=`date +%Y%m%d%H%M%S`
# in diesen ordner werden die backups abgelegt
OUTFOLDER=/home/ich/ocbackup
OUTFILE=$OUTFOLDER'/abook_'$OCUSER'_'$MYDATE'.vcf'
 
wget $WGETPARAMS $WGETAUTH -O $OUTFILE $OCABOOKURL
# packen und das original loeschen
gzip $OUTFILE
 
# backups aelter 30 tage loeschen
find $OUTFOLDER -maxdepth 1 -type d -name 'abook*' -mtime +30 -exec rm -rf {} \;

20130628_ocexportdie url bzw speziell die “bookid” muss man sich in seinem owncloud account raussuchen. dazu geht man im adressbuch in die einstellungen und kopiert sich die export url mit der rechten maustaste und passt das script an:

das “find” am ende loescht die backupdateien, die aelter als 30 tage sind. das script speichert man sich ab, macht es ausfuehrbar und fuehrt es so oft wie es beliebt per crojob aus.

(stand: ownCloud 5.0.7)

20130628084856 by sd
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owncloud howto

luftballons, kleber, watte… so kriegt jeder seine cloud. die, die hier gelandet sind wegen der anderen owncloud… hier lang.

20130523_owncloud_howto

20130523061323 by sd
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owncloud reift auf version 5.0.0

20130327_owncloudund schwupps… gleich mal ein upgrade von 4.5.8 auf 5.0.0 gemacht. seit laengerem setze ich owncloud schon als zentrale stelle fuer kalender und adressbuch ein. so faellt auch ein smartphone wechsel nicht all zu schwer 😉 (postings mit tag owncloud)

das upgrade ging natuerlich nicht ganz ohne wehwehchen vonstatten (obwohl ich diesmal mit backup der datenbank und des filesystems gut geruestet war). nach dem ersten aufruf hat das ding so ungefaehr gemeint “ich mach nun ein update auf 5.0, das kann eine weile dauern”. lange ist nichts passiert.. also nochmal aufgerufen, um dann von “owncloud ist im maintanance mode” begruesst zu werden. in den logfiles tat sich so garnichts, als ran an die suchmaschine und auch fuendig geworden.

die loesung (ich hab das “ich-gehe-auf-nummer-sicher-paket”): in der config.php den maintenance mode auf false gesetzt, apache neu gestartet, firefox cache geleert und auch neu gestartet. und schwupps war mein update durch.

ein bischen fazit: das look and feel von owncloud wird langsam aber sich immer besser. mit der neueren version des sync clients scheint das webdav nun auch etwas besser zu flutschen. zumindest synct die kiste schon seit dem ich schreibe.

owncloudies… macht weiter so! das ding wird noch brauchbar.

20130327191234 by sd
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owncloud external storage support

seit version 4 bietet owncloud die moeglichkeit, “externes” storage einzubinden. d.h. man kann bereits vorhandene “cloudspeicher” einbinden und ueber das owncloud interface darauf zugreifen. irgendie soll das wohl mit dropbox und gdrive usw funktionieren, aber ich habs erstmal mit ftp probiert. hilfe findet man auf der seite “Custom Mount Configuration“. da steht auch nix von dropbox etc. geschrieben.

um einen ftp server einzubinden muss man die datei config/mount.php anlegen. in meinem falle mit folgendem inhalt (benutzernamen etc. sind natuerlich anzupassen);

<?php
return array(
 'user'=>array(
  'ich'=>array(
   '/ich/files/mountpoint/'=>array('class'=>'OC_Filestorage_FTP',
    'options'=>array('host'=>'www.ftphost.tld',
                     'user'=>'ftpUserName',
                     'password'=>'ftpPassWord'))
    	)
    )
);
?>

diese mounts kann man wahlweise fuer bestimmte user und gruppen oder auch fuer alle anlegen. details siehe link oben.
ich habe auf dem besagten ftp ca. 3000 bilder liegen. owncloud “scannt” diese natuerlich erstmal. dabei werden die dateisystem objekte erstmal mit name, datum, hashwert etc in der tabelle fscache abgelegt. wenn es sich um bilder handelt und man mit der integrierten gallery durch diese browst, legt owncloud auch noch thumbnails im userverzeichnis (unterverzeichnis “gallery”) unterhalb des “datadirectory” an.
zu weiteren spielereien bin ich noch nicht gekommen… ich finds aber irgendwie suboptimal, dass owncloud fuer meine 3000 bilder auf dem remoteserver 22672 (!) einzelne logins gemacht hat.

20120913220857 by sd
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