bookmarks

jahre mussten vergehen, bis ich mich endlich mal um eine gescheite loesung fuer verwaltung von bookmarks umsehe. ein problem ist dabei die nutzung verschiedener computer und damit verbunden die nicht synchronen lesezeichen. es gibt verschiedene ansaetze fuer eine loesung. fuer firefox-only-nutzer ist sicherlich xmarks (frueher foxmarks) interessant. xmarks speichert die lesezeichen und auf wunsch auch in firefox abgelegte passwoerter auf einem zentralen server ab. wer den kram nicht auf irgendeinen wildfremden server ablegen will, der kann seinen eigenen nutzen. per ftp und webdav lassen sich die daten verschluesselt ablegen. eine verwendung von webdav mit https bieten sich geradezu an, damit u.a. die authentifizierung verschluesselt uebertragen wird.
eine andere loesung bietet sitebar, was auch ohne ein plugin benutzt werden kann. auch hier kann man sich wieder seinen eigenen server dafuer installieren. plugins gibts fuer verschiedene browser, so dass man noch unabhaengiger ist. die serversoftware ist sehr maechtig, was den funktionsumfang angeht.
ich werde auf jeden fall beide mal antesten und berichten, fuer was ich mich entschieden habe. wenn jemand bock hat, den kram auch mal zu testen und mir dabei eher vertraut, als “irgendeinem” serverbetrieber, dann einfach melden und ich werde einen account einrichten.

zuviel gefiltert

da koennen wir nur hoffen, dass die zustaendigen “listenersteller” bei der drecks zensur das besser hinbekommen. (nein, in wirklichkeit hoffen wir, dass es gar nicht erst zum zensieren kommt.) das beispiel hier ist vom proxyfilter eines grossen deutschen arbeitgebers.
bei den rhoencams gibts nun echt nichts pronographisches! solche filter arbeiten prinzipbedingt niemals richtig.

20090729_rhoencams
(anklicken zum vergroessern)

brechen

das m$ access nix kann, wissen wir ja schon lange. so auch in diesem falle keine aggregatfunktion in der where klausel:

20090729_access1

da weiss man sich zu behelfen und macht halt ein subselect (ein wunder, dass das ueberhaupt geht!). wenn man dann von der sql ansicht in die sogenannte entwurfsansicht (oder wie auch immer die heisst) wechselt, sieht das eher aus wie in einem dieser alten werner comics. da kotzen die leute immer wuerfel, fischgraeten, schrauben und aehnliches. vielleicht auch wie in einem asterix comic, wenn die figuren schimpfen und lauter zeichen in den sprechblasen stehen….

20090729_access2

hotswap rockt

vorhin hatte ich meinen wohl kuerzesten besuch im rechenzentrum. einchecken, zum rack laufen, alte (defekte) festplatte rausziehen, (hotswap… yeah!), neue festplatte reinstecken, zurueck laufen, auschecken – in weniger als 5 minuten. dank hotswap festplatten klappt das. echt geil. ich bedaure, dass nicht in jedem der server solche technik verbaut ist. und fuers naechste mal liegen jetzt ersatzplatten im rack, damit die leute vor ort das machen koennen.

es ist alles einfacher geworden

na? wo hat M$ die einstellungen fuer den standbybetrieb unter vista versteckt? schon richtig in der systemsteuerung unter “energieoptionen”. allerdings muss man dann den “ruhezustand” des computers unter dem menuepunkt “Zeitpunkt für das Ausschalten des Bildschirms auswählen” setzen. sehr sinnig. vor allem muss man erstmal alles durchklickern, bis man das findet.
vista brauch kein mensch.