Tag Archives for linux

linux: die guten alten eth interfaces sind weg

irgendwie trauere ich den alten interface bezeichnungen ja schon nach… eth0, eth1, eth2 usw…

aber es hat auch nen grund, warum das nun u.U. mit 10 stellen dargestellt wird 😉

20170124074310 by sd
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proxmox: mit firewall ausgesperrt

wenn man die firewall funktionalitaeten bei proxmox nutzt, hat man sich auch mal schnell selbst ausgesperrt, wenn bei der konfiguration z.b. eine gewisse reihenfolge nicht einhaelt 😉

wenn man das bei einem rootserver macht, auf den man keinen physikalischen zugriff hat, wirds bloed. die meisten hoster bieten aber ein rettungssystem an, in das man booten kann. wenn geschehen, muss man sich im rettungssystem seine festplatte mounten – z.b. nach /mnt – und die proxmox firewall ausschalten, so dass sie nach dem booten inaktiv ist.

dazu schreibt man einfach in die datei /mnt/etc/rc.local (sofern die platte nach /mnt gemountet ist)

pve-firewall stop

und nach dem naechste, normalen reboot wird die firewall gestoppt. nicht vergessen, den eintrag wieder raus zu nehmen, wenn alles wieder passt.

20170120001624 by sd
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hat meine cpu intel vt oder amd-v virtualization support?

unter linux stehen diese informationen in /proc/cpuinfo geschrieben. da dann in einer zeile auch gleich mal >50 sogenannte “flags” stehen, wirds schnell unuebersichtlich.

konkret sind es diese beiden, die uns interessieren koennten:

vmx – Intel VT-x virtualization support enabled in BIOS
svm – AMD SVM virtualization support enabled in BIOS

klar kann man das muehsam durchsehen oder mit “grep –color” den gewuenschten wert farblich hervorheben.. aber irgendwo hab ich mal nen einzeiler gefunden, der das ganze auch noch schick aufbereitet.

egrep -wo 'vmx|svm|lm|aes' /proc/cpuinfo | sort | uniq | sed -e 's/lm/64 bit CPU = Yes (&)/g' -e 's/vmx/Intel VT-x virtualization = Yes (&)/g' -e 's/svm/AMD SVM virtualization = Yes (&)/g'

(den 64 bit support gibts auch gleich mit aus)
das ergebnis schaut z.b. so aus:

20170120000633 by sd
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ssh: no kex alg

es kommt doch vor, dass man steinalte linux installation hueten muss.. 😉
wenn der ssh client zu alt ist fuer die ssh server, stolpert man ueber diese meldung:

no kex alg

dann muss man am ende der datei /etc/ssh/sshd_config diese zeile einfuegen und den sshd neu starten:

KexAlgorithms diffie-hellman-group1-sha1,ecdh-sha2-nistp256,ecdh-sha2-nistp384,ecdh-sha2-nistp521,diffie-hellman-group-exchange-sha256,diffie-hellman-group14-sha1

das sind alte ciphers, die irgendwann mal standardmaessig bei opsenssh rausgeschmissen wurden und als “potentially-incompatible changes” deklariert sind.

20170118072428 by sd
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openvpn mit systemd

mit systemd ist alles anders… 🙁
hier nur meine notizen dazu.. ohne grosse erklaerung.

cd /etc/openvpn
ln -s server02/server02.ovpn server02.conf

verbindungsaufbau testen:

cd /etc/openvpn
openvpn --config server02.conf

um das dann automatisch starten zu lassen:

cd /lib/systemd/system
ln openvpn@.service openvpn@server02.service

testen…

systemctl start openvpn@server02.service
systemctl status openvpn@server02.service
systemctl stop openvpn@server02.service

wenn alles klappt, bei systemstart auch starten:

systemctl enable openvpn@server02.service

20170106202251 by sd
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locale: Cannot set […] to default locale

bei irgendeinem debian server hatte ich beim installieren von paketen per ssh immer wieder solche meldungen:

locale: Cannot set LC_CTYPE to default locale: No such file or directory
locale: Cannot set LC_MESSAGES to default locale: No such file or directory
locale: Cannot set LC_ALL to default locale: No such file or directory

weg bekommt man das mit:

apt-get install locales
locale-gen en_US.UTF-8

und danach

dpkg-reconfigure locales

..und auswaehlen von “en_US.UTF-8”

20161220231023 by sd
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proxmox cluster “waiting for quorum…”

nach einem freundlichen “pvecm add ip.add.re.ss” um einen weiteren node zu einem proxmox cluster hinzuzufuegen, bleibt der output da stehen:

~# pvecm add ip.add.re.ss
The authenticity of host 'ip.add.re.ss2 (ip.add.re.ss2)' can't be established.
ECDSA key fingerprint is xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx:xx.
Are you sure you want to continue connecting (yes/no)? yes
root@ip.add.re.ss2's password: 
copy corosync auth key
stopping pve-cluster service
backup old database
waiting for quorum...

da musste ich in dem unglaublich guenstigen, managbaren switch von netgear das IGMP snooping abschalten, welches standardmaessig aktiviert ist.

20161205_igmpsnooping

…und schon gings weiter

20161205211342 by sd
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ova in proxmox nutzen

proxmox hat keine native unterstuetzung fuer ova templates. eigentlich verwunderlich, da es sich bei ova ja schliesslich um ein “offenes” format handelt. damit das trotzdem funktioniert, muss ein wenig hand angelegt werden.

das zu verwendende ova file ist erstmal auf den proxmox server kopieren. eine ova datei ist eigentlich nur ein tar archiv mit einer image datei (vmdk) der festplatte und einer config datei im ovf format. hier am beispiel einer ova datei von OpenVAS

reinschauen kann man mal mit

tar -tf OpenVAS-8-DEMO-1.0.ova

als ausgabe kommt dann sowas:

OpenVAS-8-DEMO-VM-1.0.ovf
OpenVAS-8-DEMO-VM-1.0-disk1.vmdk

und dann entpacken geht mit

tar -xvf OpenVAS-8-DEMO-1.0.ova

erst dachte ich, dass man einfach die vmdk in proxmox als platte einbinden kann… aber dann kam nach einem versuch zu booten nur kauderwelsch auf dem bildschirm raus… also doch die vmdk nach qcow2 konvertieren:

qemu-img convert -O qcow2 OpenVAS-8-DEMO-VM-1.0-disk1.vmdk output.qcow2

die virtuelle maschine muss man dann in proxmox anlegen (ein blick in die ovf datei kann auch nicht schaden. stichworte E1000, IDE usw) und dann die zuvor erzeugte datei “output.qcow2” einfach ueber die von proxmox erstellte datei (mit dem entsprechenden namen) drueber kopieren…. und schon bootet die maschinerie. 🙂

20161122231532 by sd
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exiftool: alle daten eines bildes anzeigen

das kann man z.b. mit einem kleinen perl script machen

#!/usr/bin/perl -w
use Image::ExifTool ':Public';
my $file = shift or die "Please specify filename";
my $info = ImageInfo($file);
foreach (keys %$info) {
    print "$_ : $info->{$_}\n";
}

bei einem stinknormalen handyfoto sieht das dann z.b. so aus… alphabetisch sortiert.

Aperture : 2.4
BitsPerSample : 8
ColorComponents : 3
ColorSpace : sRGB
ComponentsConfiguration : Y, Cb, Cr, -
Compression : JPEG (old-style)
CreateDate : 2016:10:29 21:41:48
CustomRendered : Normal
DateTimeOriginal : 2016:10:29 21:41:48
DigitalZoomRatio : 1
Directory : ../new
EncodingProcess : Baseline DCT, Huffman coding
ExifByteOrder : Little-endian (Intel, II)
ExifImageHeight : 1458
ExifImageWidth : 2592
ExifToolVersion : 10.10
ExifVersion : 0220
ExposureCompensation : 0
ExposureMode : Auto
ExposureTime : 1/16
FaceInfoLength : 26
FaceInfoOffset : 94
FacesDetected : 0
FileAccessDate : 2016:11:05 18:26:33+01:00
FileInodeChangeDate : 2016:11:05 18:19:25+01:00
FileModifyDate : 2016:10:29 22:41:51+02:00
FileName : DSC_1120.JPG
FilePermissions : rwx------
FileSize : 494 kB
FileTypeExtension : jpg
FileType : JPEG
Flash : No flash function
FlashpixVersion : 0100
FNumber : 2.4
FocalLength : 2.1 mm
FocalLength35efl : 2.1 mm
ImageHeight : 1458
ImageSize : 2592x1458
ImageWidth : 2592
InteropIndex : R98 - DCF basic file (sRGB)
InteropVersion : 0100
ISO : 800
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LightValue : 3.5
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20161106103114 by sd
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datei datum als exif datum setzen

das commandline programm “exiftool” ist schon extrem cool 🙂

zuerst das “modify date” der datei in das “CreateDate” exif feld der datei kopieren

exiftool "-FileModifyDate>CreateDate" *.jpg

dann das “CreateDate” in die exif felder “DateTimeOriginal” und “ModifyDate” kopieren

exiftool "-CreateDate>DateTimeOriginal" *.jpg
exiftool "-CreateDate>ModifyDate" *.jpg

und da durch die zuvor abgesetzten befehle sich das “modify date” der datei geaendert hat, das einfach wieder zurueck setzen auf das “CreateDate” aus dem exif header

exiftool "-CreateDate>FileModifyDate" *.jpg

20161105072206 by sd
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