auf meinem quasi frischen nagios server ist gleich das erste update auf die nase gefallen.

Preparing to replace opsview-core 3.13.0.6479-1squeeze1 (using .../opsview-core_3.13.1.6691-1squeeze1_all.deb) ...
Environment not set - have you run 'su - nagios'?
invoke-rc.d: initscript opsview, action "stop" failed.
dpkg: warning: subprocess old pre-removal script returned error exit status 2
dpkg - trying script from the new package instead ...
Environment not set - have you run 'su - nagios'?
invoke-rc.d: initscript opsview, action "stop" failed.
dpkg: error processing /var/cache/apt/archives/opsview-core_3.13.1.6691-1squeeze1_all.deb (--unpack):
 subprocess new pre-removal script returned error exit status 2
configured to not write apport reports
                                      Nagios already running
invoke-rc.d: initscript opsview, action "start" failed.
dpkg: error while cleaning up:
 subprocess installed post-installation script returned error exit status 2
Errors were encountered while processing:
 /var/cache/apt/archives/opsview-core_3.13.1.6691-1squeeze1_all.deb
E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)

mit ein bischen suchen habe ich auch bald eine loesung gefunden. das problem war, dass die datei .profile im home des user nagios nicht komplett war. scheinbar hat das bei der urspruenglichen installation nicht hingehauen. so kriegt man das wieder auf die reihe:

echo "test -f /usr/local/nagios/bin/profile && . /usr/local/nagios/bin/profile" >> ~nagios/.profile
chown nagios:nagios ~nagios/.profile

 

 

nanunana… auf einem linux rechner hab ich auf einmal zwei verzeichnisse mit dem gleichen namen.

ls -l
drwxr-xr-x 4 user1 user1 4096 2011-10-20 15:12 daten
drwxr-xr-x 2 user1 user1 4096 2011-10-25 22:36 daten

wie kann das sein? es kann vorkommen (die gruende koennen vielfaeltig sein), dass sich “nicht sichtbare zeichen” in einen namen eingeschlichen haben. die option “-b” hilft bei deinem freundlichen “ls”

ls -lb
drwxr-xr-x 4 user1 user1 4096 2011-10-20 15:12 daten
drwxr-xr-x 2 user1 user1 4096 2011-10-25 22:36 daten\

wenn man natuerlich mit einem 0815 windows programm am besten noch per ftp drauf schaut, wird man den unterschied nicht sehen ;-)

 

ubuntu hat wiedermal ne neue version rausgebracht. ganze 1368 pakete will es aktualisieren und 402 neue installieren.

also einfach mal gemacht. und was hab ich davon? ich bin dazu verdonnert, unity zu benutzen. mir ist immernoch schleierhaft, was mir das bringen soll. das schlimmste ist, dass ich scheinbar keine (einfache) wahl mehr habe, was anderes zu benutzen. mal ein bischen googeln und schauen, wie ich die seuche wieder loswerde. am besten ich mach gleich eine neuinstallation mit der guten alten 10er version. die war auch um einiges schneller. oder vielleicht doch wieder ein osx? oder win7? wie gut, dass ich da total flexibel bin und mich nicht auf irgendwas eingeschossen habe ;-)

 

oder was soll das bedeuten?

 

hahaha… wie geil. weils so viel spass macht, sich von “top” die vielen cpu’s anzeigen zu lassen, wollte ich das heute wieder machen. das terminal war einfach zu klein…

 

so.. ein neues serverchen ist geboren. strom solls sparen und einige virtuelle maschinen hosten. dazu viel platz sowohl auf der platte als auch im hauptspeicher haben.

die anzahl cpu’s ist schon beeindruckend ;-)

und die 0815-festplatten machen ihren raid build auch schoen zackig:

 

heute nacht ist die dann hinfaellig:

= 3,46 jahre ;-)

 

seit einiger zeit nervt der rkhunter auf einem debian lenny rum, dass ein paar appliktionen veraltet sind. dumm nur, wenn der paketmanager fuer die distribution keine neueren versionen im angebot hat.

Warning: Application 'gpg', version '1.4.9', is out of date, and possibly a security risk.
Warning: Application 'openssl', version '0.9.8g', is out of date, and possibly a security risk.
Warning: Application 'sshd', version '5.1p1', is out of date, and possibly a security risk.

das gemeckere bekommt man weg, in dem man diese zeile in die datei /etc/rkhunter.conf eintraegt:

APP_WHITELIST="gpg:1.4.9 openssl:0.9.8g sshd:5.1p1"

und dann beanstandet er auch noch das:

Warning: Suspicious file types found in /dev:
/dev/shm/network/ifstate: ASCII text

…ist aber ein anderes thema. die ursache ist wahrscheinlich, dass der speicherort von ifstate sich in der vergangenheit des oefteren geaendert hat. um diese meldung weg zu bekommen, muss man in die datei /etc/rkhunter.conf folgende zeile einzufuegen:

ALLOWDEVFILE=/dev/shm/network/ifstate

 

basierend auf dem testserverchen (debian lenny 64bit) hier ein echt kurzes xen (4.0.1) howto. und los gehts…

die benoetigten pakete installieren:

apt-get install xen-hypervisor xen-linux-system xen-utils xenstore-utils xenwatch xen-tools

die config datei fuer die xentools bearbeiten. (theoretisch kann man den kram auch alles auf der commandline mitgeben)

vi /etc/xen-tools/xen-tools.conf

…das eintragen:

lvm = vg0
dist   = `xt-guess-suite-and-mirror --suite`
gateway    = 192.168.0.1
netmask    = 255.255.255.0
broadcast  = 192.168.0.255
passwd = 1
kernel = /boot/vmlinuz-`uname -r`
initrd = /boot/initrd.img-`uname -r`
mirror = `xt-guess-suite-and-mirror --mirror`
serial_device = hvc0
disk_device = xvda

die xen(d) config anpassen:

vi /etc/xen/xend-config.sxp

und diese werte setzen bzw. aendern:

[...]
(network-script 'network-bridge antispoof=yes')
[...]
(vif-script vif-bridge)
[...]

und nach einem abschliessenden reboot kann der erste virtuelle server installiert werden:

xen-create-image --hostname=vs.sd.vc --size=150Gb --swap=4Gb --ip=192.168.0.100 --memory=1Gb --arch=amd64 --role=udev

dank der xen-tools config wird ein debian lenny installiert. andere kann man z.b. mit dem parameter “–dist=etch” instalieren.

die virtuelle kiste noch “anschalten” und gut is:

xm create /etc/xen/vs.sd.vc.cfg

have fun!