script in /etc/cron.hourly/ funktioniert nicht

schon hundert mal gemacht und auf einmal funktionierts nicht.

unter debian man scripte, die regelmaessig ausgefuehrt werden sollen, einfach in einen ordner wie z.b. “/etc/cron.houly” rein legen. neben “hourly” gibts auch noch “daily”, “weekly”, “monthly”.

durchgefuehrt wird das durch entsprechende eintraege in der crontab, welche das program “run-parts” aufrufen, welches genau das macht: “run scripts or programs in a directory”.

in der manpage dazu bin ich dann auch fuendig geworden:

“[…]the names must consist entirely of ASCII upper- and lower-case letters, ASCII digits, ASCII underscores, and ASCII minus-hyphens.”

der name der scripte dar also keinen punkt enthalten, sondern nur [a-zA-Z0-9_-]

welche scripte ausgefuehrt werden, kann man einfach auch mal testen bzw anzeigen lassen mit:

run-parts --test /etc/cron.hourly

p.s. und immer dran denken, dass das script auch ausfuehrbar sein muss 😉

20170105065726 by sd
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browser zu neu?

ich musste mich auf einen steinalten vmware server connecten… mit einem topaktuellen browser. damit kann das ding nicht umgehen 😉

20170103074544 by sd
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default passwort frei haus

na wie praktisch… der im letzten posting erwaehnte plaste router sagt einem auch gleich die default login daten… oh mann ey…

20170101162418 by sd
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dhcp lease time = 10 jahre?

manche billig plaste dsl/wlan/router fuer 20 euro sind schon geil… dhcp lease time einfach mal auf 10 jahre.

wahrscheinlich haelt das geraet garnicht so lange 🙂

UPDATE:

au backe… im router stehts auch noch geschrieben: “forever” .. *kopfschuettel*

20170101142237 by sd
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locale: Cannot set […] to default locale

bei irgendeinem debian server hatte ich beim installieren von paketen per ssh immer wieder solche meldungen:

locale: Cannot set LC_CTYPE to default locale: No such file or directory
locale: Cannot set LC_MESSAGES to default locale: No such file or directory
locale: Cannot set LC_ALL to default locale: No such file or directory

weg bekommt man das mit:

apt-get install locales
locale-gen en_US.UTF-8

und danach

dpkg-reconfigure locales

..und auswaehlen von “en_US.UTF-8”

20161220231023 by sd
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ohrenoele?

ich war etwas verwirrt, als ich den pappstaender im baumarkt gesehen habe… eine sekunde spaeter habe ich dann gemerkt, dass es keine o(h)renoele sind, sondern motorenoele 😉

20161219234123 by sd
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von gluecklichen gluehen

20161219075219 by sd
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immer komischere namen fuer kinder

die heutigen eltern geben ihren kindern aber auch immer komischere namen…

20161216211228 by sd
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lieber DHL…

warum habt ihr denn keine dreistelligen TANs? da haette ich mich heute echt gefreut 😉

20161216210743 by sd
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jabber und spam

ich nutze gerne jabber bzw. heute auch lieber xmpp genannt. auch wenn die “userbase” nicht sooo gross ist wie bei den platzhirschen im messaging. aber mittlerweile gibt es sogar brauchbare mobile apps dafuer.
seit 10,5 jahren betreibe ich auch einen (naja mindestens zwei) jabber server. anfangs noch mit openfire betrieben und offene registrierungen erlaubt, habe sich auch einige “fremnde” leute da registriert, die den dienst heute noch regelmaessig nutzen. die freien registrierung habe ich spaeter aufgrund von missbrauch fuer spam und tausenden “einmalkonten” geschlossen. ihr glaubt ja nicht, was so alles passieren kann, wenn man nachts schlaeft. aus zeitmangel habe ich aber nie eine freie registrierung mit opt-in oder sowas gemacht.
irgendwann gab es dann probleme mit zertifikaten und java und der openfire server musste prosody weichen. ich bin heute noch stolz, dass ich auch eine usermigration ohne grossen ausfall hinbekommen habe.

alle monde kam mal eine nachricht mit spam ueber den kanal.. das konnte man einfach ignorieren und loeschen. aber seit ein paar wochen aergern mich die spammer massiv mit nachrichten auf russisch – die ich halt nicht mal lesen kann. also die “noch-sinnloserer-spam-variante”. meine jid ist halt auch im netz verbreitet… aber einfach ne andere nehmen will ich auch nicht. um der sache herr zu werden, gibt es immer mindestens zwei varianten… whitelists und blacklists.

die whitelist waere die einfachste methode, ist aber auch nicht zielfuehrend, wenn mir nur noch leute schreiben koennen, die auf meinem roster (kontaktliste) sind. aussderdem wuerde das auch alle anderen nutzer des jabber servers betreffen.

also muss ne blacklist her. die sache mit den blacklists ist halt auch nicht das gelbe vom ei, da man die liste pflegen muss und mindestens einmal genervt wird. je nach verwendetem client sind es 3 bis 6 klicks, bis ein user auf der blacklist ist. nun gut – aber ausprobieren werde ich es mal. immerhin war es bis jetzt so, dass die spammenden adressen meist zweimal oder oefters ihren muell geschickt haben.

gesagt, getan … die entsprechenden module fuer das “blocking command” (XEP-0191) waren schnell gefunden. damits nicht ganz so einfach ist, werden verschiedene module in den prosody versionen 0.9.x und 0.10.x verwendet. nach den ersten tests ist es schon etwas ruhiger geworden. gluecklicherweise koennen meine verwendeten clients auch schon mit XEP-0191 umgehen.

und natuerlich musste ich mir auch anschauen, wie die sache umgesetzt ist… und da prosody eine sehr einfache datenbankstruktur verwendet, wundert mich auch nicht, dass die blocklist dann in so einer form abgelegt ist:

ok… wir schreiben mal alles in ein feld in der datenbank. (hier zu sehen sind “nur” drei jids). obwohl das feld in mysql als datentyp TEXT deklariert ist, duerfte da irgendwann feierabend sein. von performance und verarbeitungsweise mal ganz zu schweigen. aber auf meinem kleinen serverchen ist das vollkommen verschmerzbar.

bleibt nur zu hoffen, dass die sache mit dem spam managebar bleibt. aber ich sehe es schon kommen, dass auch bei jabber irgendwann leider so sachen wie spammassassin eingesetzt werden muessen. 🙁

20161212202520 by sd
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